Geschafft! Alle Trucks sind wieder auf dem Heimweg und wir Tester haben Zeit und Ruhe über die Erfahrungen der vergangenen Tage zu reflektieren. Trotz vereinzelter Widrigkeiten ist die European Truck Challenge 2011 gut und vor allem sehr professionell über die Bühne gegangen. Am meisten freut uns, dass wir schon zweieinhalb feste Zusagen für die nächste Ausgabe der ETC in der Tasche haben.
Wie jedes Mal haben wir uns auch diesmal Gedanken über eine Verbesserung der Abläufe gemacht: Wie können wir Wartezeiten im Testablauf vermeiden und wie lassen sich noch praxisnähere Ergebnisse erzielen?
Doch dieses Potenzial ist aufgrund des ausgereiften Konzepts des Gruppentests fast schon ausgereizt - und das zeigt, dass wir eindeutig auf dem richtigen Weg sind.
European Truck Challenge
Freitag, 27. Mai 2011
Vier Tage an der Testbasis
Keine Frage: Wird ein Lkw vom DVZ-Team unter die Lupe genommen, zählen nur harte Fakten. Neben den Verbrauchswerten ermitteln wir auch die Wartungs- und Servicekosten sowie die passende Leasingrate. Kein Wunder, dass jeder Test zwei volle Tage in Anspruch nimmt.
Ein Gruppentest wie die European Truck Challenge 2011 (ETC), die wir gemeinsam mit den Kollegen vom Kfz-Anzeiger auf den Weg gebracht haben, ist aber ungleich anspruchsvoller. Hier muss das Prozedere genau abgestimmt sein, so dass die Bedingungen für alle gleich und vor allem fair sind. Wie bei der ersten Ausgabe der ETC ist uns das offensichtlich gut gelungen; die Testingenieure, die üblicherweise jedes Mal die Fahrzeuge begleiten, wirken auch heute, am letzten Tag entspannt. Wie könnte es auch anders sein? Sowohl der Mercedes-Benz Axor 1840 als auch der Scania G 420 und der Volvo FM 410 haben eine gute Leistung auf der Strecke abgeliefert. Allerdings bleibt das vorläufig ein Bauchgefühl, denn bis die endgültigen Testergebnisse feststehen, müssen wir noch einige Stunden in die exakte Berechnung der Endergebnisse investieren - und hier spielen auch Korrekturfaktoren eine große Rolle, denn dass jede Testrunde unter fast klinischen Laborbedingungen stattfindet, wird wohl immer eine Utopie bleiben.
Aber: Unter dem Strich werden wir - wie üblich - einen Test veröffentlichen, dessen Ergebnisse jeder Kritik standhalten werden.
Ein Gruppentest wie die European Truck Challenge 2011 (ETC), die wir gemeinsam mit den Kollegen vom Kfz-Anzeiger auf den Weg gebracht haben, ist aber ungleich anspruchsvoller. Hier muss das Prozedere genau abgestimmt sein, so dass die Bedingungen für alle gleich und vor allem fair sind. Wie bei der ersten Ausgabe der ETC ist uns das offensichtlich gut gelungen; die Testingenieure, die üblicherweise jedes Mal die Fahrzeuge begleiten, wirken auch heute, am letzten Tag entspannt. Wie könnte es auch anders sein? Sowohl der Mercedes-Benz Axor 1840 als auch der Scania G 420 und der Volvo FM 410 haben eine gute Leistung auf der Strecke abgeliefert. Allerdings bleibt das vorläufig ein Bauchgefühl, denn bis die endgültigen Testergebnisse feststehen, müssen wir noch einige Stunden in die exakte Berechnung der Endergebnisse investieren - und hier spielen auch Korrekturfaktoren eine große Rolle, denn dass jede Testrunde unter fast klinischen Laborbedingungen stattfindet, wird wohl immer eine Utopie bleiben.
Aber: Unter dem Strich werden wir - wie üblich - einen Test veröffentlichen, dessen Ergebnisse jeder Kritik standhalten werden.
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